Mandantenfähig bis zur Abrechnung. Verkaufen Sie Codemeta OS an Ihre Endkunden weiter — mit eigenem Mandanten je Kunde, Modul-Granularität und zwei Abrechnungsmodellen. Skaliert von 5 bis 500 Endkunden.
Das sind die Reibungspunkte, die wir in über 60 Gesprächen mit Systemhäusern gehört haben — und die wir nicht mit Workarounds, sondern mit Architektur beantworten.
Mandantenfähigkeit als Custom-Field statt als Architektur. Ein DSGVO-Audit wird zur Kernsanierung.
Jeder Endkunde hat einen eigenen Mandanten mit eigenen Authorization-Boundaries (Zanzibar). Datenexport, Löschung und Audit-Trail laufen pro Mandant — sauber.
Lizenzen werden auf MSP-Ebene gekauft, Endkunden zahlen für Funktionen, die sie nie nutzen.
Sie aktivieren je Mandant nur die Module, die der Endkunde wirklich braucht — TK + CRM für die Kanzlei, plus Assets + DM für den Hersteller.
Klassische SaaS-Anbieter zwingen Sie in ein Modell — entweder Sie sind Reseller oder Sie sind Kunde.
Pro Endkunde wählbar: Wholesale (Sie kaufen, Sie rechnen weiter) oder Direct (Endkunde zahlt direkt, Sie erhalten Reseller-Marge).
Vorlagen, SLAs, Prozessbausteine müssen für jeden Kunden neu konfiguriert werden.
Definieren Sie Ihre MSP-Standards einmal — Ticket-Workflows, SLA-Stufen, Vertrags-Vorlagen — und klonen Sie sie pro Endkunde in unter 2 Minuten.
Sie entscheiden pro Endkunde, wie abgerechnet wird. Beide Modelle laufen technisch identisch — Sie behalten in jedem Fall die Kontrolle über den Mandanten.
Sie kaufen Codemeta OS zu Wholesale-Konditionen ein und rechnen mit eigener Marge an Ihren Endkunden weiter. Eine Rechnung von uns an Sie, eine Rechnung von Ihnen an den Endkunden.
Der Endkunde zahlt direkt an Codemeta. Sie erhalten eine prozentuale Reseller-Vergütung auf den Umsatz und behalten die operative Hoheit über den Mandanten.
Konkrete Konditionen klären wir im Erstgespräch — abhängig von erwartetem Volumen und Bundling.
Wholesale-Konditionen anfragen →Sie als MSP arbeiten in Ihrem Codemeta-OS-Tenant — dort liegen Tickets, Assets, Verträge und Abrechnung Ihrer Endkunden, sauber pro Kunde isoliert. Ihre Endkunden, die selbst Codemeta OS einsetzen, betreiben einen eigenen, vollständig getrennten Tenant. Verbunden werden beide nur über explizite Brücken — z. B. eskalierte Tickets oder freigegebene Dokumente.
Hier sitzt Ihr Team. Endkunden-Daten liegen pro Kunde isoliert; alle Module laufen in Ihrem Tenant.
Hat der Endkunde selbst Codemeta OS gebucht, ist das sein vollwertiger Tenant. Er sieht alle Module, die er bezahlt — unabhängig von Ihnen.
Egal ob ein Endkunde einen eigenen Codemeta-OS-Tenant betreibt oder nicht — er kann jederzeit in das Self-Service-Portal Ihres MSP-Tenants wechseln, um neue Tickets zu eröffnen, Status zu verfolgen oder mit Ihrem Team zu kommunizieren. Diese Übergabe ist die einzige Berührung zwischen den beiden Welten.
Ohne eigenen Tenant: Self-Service ist sein Hauptzugang zu IT-Support — er hat ja keine eigene Instanz.
Mit eigenem Tenant: Sein Team arbeitet im eigenen Tenant; sobald aber Ihre Hilfe gefragt ist, wechselt er ins Self-Service-Portal Ihres MSP-Tenants. Keine geteilten Daten, kein automatischer Sync — eine bewusste, kontrollierte Übergabe. Er bleibt Herr seiner eigenen Daten, auch wenn er Sie morgen wechseln würde.
Hypothetisches Szenario auf Basis realer Workflows aus unserem Founding-Customer-Programm. Drei Stunden, ein Endkunde, sechs Module — und kein einziger Tool-Wechsel.
Hypothetisches Szenario — entlang einer Arbeitsweise, die ein einziges Datenmodell ermöglicht.
Codemeta OS legt automatisch ein Ticket in Ihrem MSP-Tenant an, zugeordnet zum Endkunden Möbel Rietmüller. KI ordnet Priorität „Mittel" zu und schlägt aus der kundenspezifischen Wissensdatenbank drei passende Runbooks vor.
TicketingKIDer Drucker ist als CMDB-Asset verknüpft — Lena sieht Modell, Standort, Wartungsvertrag und Garantieende auf einer Seite. Kein zweites Tool.
Assets / CMDBVerträgeMarek bekommt das Ticket, das Asset und das Runbook im Kalender. Direkt mit Vor-Ort-Anfahrt und SLA-Reststand.
DispatchKalenderDie Zeit landet automatisch im Wartungsvertrag des Kunden. Restkontingent wird im Kunden-Portal aktualisiert. Wenn der Vertrag erschöpft ist, wird die Differenz zur nächsten Rechnung gepusht — automatisch.
ZeiterfassungAbrechnungSie ergänzt zwei Schritte zur Treiber-Reinstallation. Das kundenspezifische Runbook für Möbel Rietmüller ist ab sofort aktualisiert — und steht für die KI-Triage des nächsten Tickets bereit.
WissensdatenbankKIRealistischer Migrationspfad eines mittelgroßen MSP (10–20 interne Mitarbeiter, ~50–150 Endkunden) aus einem typischen Bestandssystem. Founding Customers erhalten 10 Stunden Migrations-Support kostenlos.
Wir kartieren Ihre Endkunden, Module, SLAs und individuellen Workflows. Sie bekommen einen Migrationsplan auf einer Seite.
Reseller-Account, MSP-Mandant und ein Test-Endkunden-Mandant sind eingerichtet. Vorlagen für Tickets, Verträge und SLAs sind angelegt.
Kontakte, Verträge, Assets, offene Tickets & Wissensartikel werden via CSV/API importiert. Zwei Pilot-Endkunden gehen live.
Restliche Endkunden-Mandanten werden geklont, Self-Service-Portale eröffnet, Bestandssystem wird in Read-Only-Modus archiviert.
Technisch nicht limitiert. Kommerziell hängt es vom gewählten Wholesale-Modell ab — Konditionen werden individuell auf Ihr erwartetes Volumen abgestimmt. Sprechen Sie uns mit Ihrer Endkunden-Zahl an, wir machen Ihnen ein Angebot.
Ja — Sie entscheiden pro Endkunde, welche administrativen Rechte der Kunde im eigenen Mandanten erhält. Vom „Sie verwalten alles" bis zum „Kunde kann Module aktivieren" ist alles über Rollen konfigurierbar.
Jeder Mandant ist ein eigenständiger Authorization-Boundary. Anfragen sind per Default cross-tenant verboten und werden über Zanzibar-Style-Permissions explizit erlaubt. Daten werden im Datenmodell mit Tenant-IDs partitioniert. Backup, Export und Löschung erfolgen pro Mandant.
Logo, Farben und Custom-Domain pro Endkunden-Mandant sind vorgesehen. Vollständiges White-Label (Codemeta-Branding entfernt) ist auf der Roadmap — konkrete Verfügbarkeit besprechen wir gerne im Founding-Customer-Gespräch.
Sie haben drei Optionen: Mandant löschen (DSGVO-konform), Mandant auf den Endkunden direkt umschreiben (Direct-Modell), oder Mandant in den Read-Only-Modus versetzen. Datenexport ist in jedem Fall garantiert — als ZIP mit JSON-Daten und Originaldokumenten.
Codemeta OS bringt einen eigenen Desktop-Agent und integrierte RMM-Funktionen mit — Endpoints melden Hard- und Softwarebestand automatisch in die CMDB Ihres MSP-Tenants. Wichtig: Codemeta OS ersetzt heute keinen vollständigen RMM-Stack à la NinjaOne, Datto oder N-able — dedizierte Patch-Management-, Remote-Control- und Monitoring-Suiten haben hier mehr Tiefe. Wer beides braucht, bindet sein RMM über die offene REST-API und Webhooks an Codemeta OS an.
Falls Sie kein klassischer MSP sind, aber sich in einem dieser Szenarien wiederfinden:
ITSM, Asset-Inventar, Lieferantenverträge, Self-Service-Portal für Mitarbeiter. Audit-fähig ab Tag 1.
Lösung für interne IT ansehen →Sales-Pipeline → Projekt → abrechenbare Stunde → Rechnung. Eine Plattform, die mit Ihnen wächst.
Lösung für IT-Dienstleister ansehen →30-minütiges Erstgespräch zu Wholesale-Konditionen, Migrationspfad und Founding-Customer-Vorteilen. Kein Vertrieb-Pitch — wir wollen verstehen, was Sie heute betreiben.